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15. April 2021
Neues von Jason Joseph

Baselbieter Hürdensprinter Jason Joseph bereitet sich in Florida auf Olympia vor

Bild: Philipp Schmidli


Wir freuen uns sehr, dass Jason durch seinen neuen Ausrüster Puma die Möglichkeit erhalten hat, sich im Top Trainingscamp von Rana Reider in Jacksonville, Florida auf seine ersten Olympischen Spiele in Tokyo vorzubereiten. Reider gehört zu den besten Trainern in der Leichtathletik. Entsprechend gefordert wird Jason Joseph im Trainingscamp.

Der Schweizer Rekordhalter über 110 m Hürden staunt über die Intensität im Training, das sechs Tage die Woche zwischen 10 Uhr und 16 Uhr auf der modernen Leichtathletik-Anlage des Uni-Geländes in Jacksonville stattfindet. Täglich sprintet er gegen Athleten, die alle schneller sind als er. Jason findet, dass das ungemein motiviert und anspornt. Nun ist er gespannt, wohin ihn diese Reise sportlich führen wird. Der Halbfinal bei Olympia ist in seinen Augen Pflicht. So wie er es 2018 bei der EM in Berlin und 2019 bei der WM in Doha geschafft hat. Der 22-jährige traut sich aber auch den olympischen Final zu.

Wir wünschen ihm weiterhin eine optimale Trainingsvorbereitung.

Merian Iselin Klinik cares about Spitzensportler aus der Region.

 

14. April 2021
Qualitätslabel Fitness Guide für Merian Santé


Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass unser Trainingscenter Merian Santé seit dem 01. April 2021 neu durch den Fitness-Guide mit 3 Sternen zertifiziert ist.

Wir haben für das fachliche Knowhow unserer Betreuungspersonen und für unsere Infrastruktur, Geräte und Räumlichkeiten eine Zertifizierung erhalten, die von den meisten Krankenkassen anerkannt wird. Somit können Sie bei den teilnehmenden Krankenkassen Präventionsbeiträge beantragen.

Erkundigen Sie sich allgemein unter www.fitness-guide.ch oder konkret bei Ihrer Krankenkasse.
Wir freuen uns darauf, wenn wir Sie wieder vor Ort begrüssen dürfen.

Merian Santé — Ganzheitlich. Persönlich. Wirksam

12. April 2021
Multimorbidität - Wenn Krankheiten interagieren

Seit Januar dieses Jahres arbeitet Professor Edouard Battegay in Teilzeit im Hausärzte-Team der Merian Iselin Klinik. In den letzten Jahren hat er sich zunehmend wissenschaftlich für das klinische Management von multimorbiden Patienten mit komplexen Krankheitsbildern interessiert. Momentan entwickelt er einen «Innovation Hub, International Center for Multimorbidity and Complexity in Medicine». Mit diesem Innovation Hub sollen verschiedene Institutionen zu einem Netzwerk der Forschung und der Wissensvermittlung in der Schweiz und international zusammengebracht werden. Auch hier an der Merian Iselin Klinik ist er mit Dr. Martin Spoendlin intensiv dabei Projekte durchzudenken. Ein Erstes zum Thema Hüftgelenksersatz und gleichzeitig Depression. 
 
Professor Battegay ist in Basel aufgewachsen, hat hier Medizin studiert und war dann viele Jahre lang Direktor (Chefarzt) der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin am Universitätsspital Zürich. Ende September 2020 ist er von der Direktion der Klinik zurückgetreten, um sich vorwiegend ärztlichen wissenschaftlichen und publizistischen Interessen zu widmen. 

Interview mit Prof. Dr.med. Edouard Battegay

Professor Battegay erklären Sie uns kurz, was man unter Multimorbidität versteht

Unter Multimorbidität versteht man das gleichzeitige Auftreten mehrerer Erkrankungen in einer Patient*in. Also zum Beispiel, wenn eine Patient*in gleichzeitig Atemnot bei schwerer Lungenerkrankung und Depression hat, oder wenn eine Patient*in mit hohem Blutdruck (Hypertonie) gleichzeitig ein Kniegelenksproblem mit Schmerzen hat. 
Die National Library of Medicine der USA definiert "Multimorbidität" als "das komplexe Zusammenspiel mehrerer koexistierender Krankheiten". Multimorbidität ist also nicht einfach eine Häufung von Krankheiten, sozusagen ein Erbsenzählen von Erkrankungen. Es ist eine Konstellation, in der sich Krankheiten in die Quere kommen. Zum Beispiel kann die Behandlung von Knieschmerzen mit Schmerzmitteln bei einem Patienten mit hohem Blutdruck und einer Nierenproblematik schwierig sein, weil sehr gebräuchliche Schmerzmittel den Blutdruck steigern können und die Funktion der Niere einschränken können. Die Schmerzen aber wiederum können den Blutdruck steigern. Ein Teufelskreis.

Trifft Multimorbidität vor allem ältere Menschen?

Je älter wir werden, desto eher häufen wir Krankheiten und Gesundheitsprobleme an. In einer grossen schottischen Studie hatten über 55jährige im Durchschnitt 2 oder mehr Gesundheitsprobleme. Aber in der eben genannten Studie aus Schottland war auch ca. jedes 50igste Kind multimorbide. Multimorbidität ist also nicht einfach ein Altersphänomen. 

Ich denke, dass Multimorbidität häufiger geworden ist. Die Lebensumstände haben sich massiv verbessert und die Medizin ist viel erfolgreicher als früher. Deshalb erleben wir eine erste Erkrankung, die dann chronisch wird, erleben eine zweite Erkrankung, die dann chronisch wird, etc. Ein extrem hoher Blutdruck führte noch bis in die 50iger Jahre des letzten Jahrhunderts unaufhaltsam und innerhalb von Monaten zum Tod, Menschen erlebten keine zweite Erkrankung. 
Und dann gibt es Ursachen, die zu mehreren Krankheiten führen, zum Beispiel das Rauchen. Oder jemand baut einen Verkehrsunfall, verletzt sich schwer und rutscht dann in eine Schmerzproblematik und Depression, hat chronischen Schwindel aus verschiedenen Gründen und kann nicht mehr zu seiner Arbeit zurückkehren. Das wäre zum Beispiel eine typische Verkettung von Umständen, die zu einer Multimorbidität auch bei einer jüngeren Person führen kann. Das Sprichwort «ein Unglück kommt selten allein» trifft die Sache vielleicht ganz gut.

Über Jahre verschieden Medikamente einnehmen zu müssen, was kann das bedeuten?

Das hängt natürlich vom jeweiligen Medikament ab. Sehr häufig sind Situationen, wo wir wegen einer zweiten Krankheit ein Medikament geben müssen, das wir wegen einer ersten Krankheit eigentlich nicht verwenden sollten. Ein häufiges Dilemma. Wir müssen uns in Absprache mit einer Patient*in über Kontraindikationen hinwegsetzen. Einige Beispiele; Jemand hat einen sehr schweren Asthmaanfall und braucht deshalb vorübergehend hochdosiert Cortison als Tabletten, hat aber gleichzeitig einen Diabetes, den das Cortison durcheinanderbringt. Jemand soll operiert werden, braucht aber wegen einer Herzrhythmusstörung eine Blutverdünnung. Oder wie schon erwähnt, jemand mit einem hohen Blutdruck hat eine Schmerzproblematik und braucht deshalb Medikamente. Letztere Kombination findet sich bei etwa 5% der erwachsenen Bevölkerung. Hier spezialisieren wir uns im Hausärzte-Team jeder individuell, aber auch als Team, auf das gemeinsame Management manchmal komplexer Situationen.

Wie kann man Multimorbidität vorbeugend entgegenwirken?

Dazu wieder ein paar Beispiele: Man beginnt als Jugendlich*er zu rauchen, bleibt dann daran hängen: Irgendwann kommen Lungenprobleme und Herzproblemen dazu. Alkohol und/oder Drogen führen zum Beispiel zu einem schweren Unfall oder Erkrankung und diese dann zu einem Strauss von Problemen. Mangel an Bewegung und Muskelkraft fördern die Entwicklung von hohem Blutdruck, Diabetes und Übergewicht. Letzteres ist wiederum häufiger mit Gelenksproblemen verbunden. Und vielleicht als letztes Beispiel eine ältere Dame, die zu Hause alleine unterversorgt und mangelernährt lebt, geht nur noch schlurfend, stolpert über eine Teppichkante, stürzt und bricht sich die Hüfte. Hier gilt es dann eine weitere Verletzung ein paar Wochen darauf mit Oberarmfraktur zu verhindern, mit einem komplexen Set von Massnahmen.
Diese Prävention in verschiedenen Thematiken ist einerseits individuell, aber andererseits auch eine politisch-öffentliche Herausforderung. Wie beugen wir solchen Problemen durch Drogenpolitik, Verkehrspolitik, Betreuung alternder Personen, etc. als Gesellschaft vor? Vermehrt sollten Erkrankungen, Unfälle, Operationen und Rehabilitationen als Gelegenheit genützt werden, kontinuierliche Gesundheitserhaltung gemeinsam zu überlegen, im Sinne von Überlegungen zur Ursachenforschung. 

 

23. März 2021
Fechten: Die Schweizer qualifizieren sich für Olympia


Bereits nach Tag 1 des Team-Weltcups in Kazan ist klar: Die Schweizer Degenfechter sind qualifiziert für die Olympischen Spiele in Tokyo. Dabei waren die Voraussetzungen alles andere als einfach. Ein Jahr Zwangspause – und dann gleich die Olympiaqualifikation. Drei oder vier Turniere hätten sich die Fechter in den vergangenen Monaten schon gewünscht. Nun mussten sie ohne vorherige Wettkämpfe direkt ins wichtigste Turnier vor Olympia starten und haben bereits nach dem 1. Turniertag der Teamaustragungen die Qualifikation geschafft! Einen Wermutstropfen mussten sie jedoch hinnehmen. Benjamin Steffen hatte sich am Sonntag verletzt und konnte das Team nicht weiter unterstützen.

Wir wünschen Beni eine sehr rasche Genesung und dem ganzen Team herzliche Gratulation zur Qualifikation. Auf nach Tokyo!



Merian Iselin cares about Athleten in der Region.

15. März 2021
Im Gespräch mit unserem langjährigen Partner Young Stage


Quasi seit der Geburtsstunde des International Circus Festival Young Stage sind wir als Hauptsponsor und Medical Partner mit an Bord. Rolf Schwendener, COO und Simon Heinis, Leiter Merian Santé, schildern wie sie das Festival über all die Jahre erlebt haben und wie sich die enge Partnerschaft entwickelt hat.
 

Welche Erinnerungen haben Sie an die ersten Jahre von YOUNG STAGE?

Amüsant war die erste Übergabe des goldenen Sterns, als ich hinter der Bühne auf Bernhard Turnheer, die Reporterstimme der Nation traf, und Max Loong ihn fragte, ob ich sein Bruder wäre? Wir sahen uns durch unsere roten Brillen an und mussten sagen: da ist was dran – auf jeden Fall hatten wir im Anschluss ein sehr interessantes Gespräch. Überhaupt waren die Übergaben der Sterne für mich immer ein Highlight, obwohl wir bis spät in die Nacht noch auf der Bühne im leeren Zelt standen und geduldig darauf warteten bis endlich alle Fotos im Kasten waren. So blieb genügend Zeit mit Künstlern und Promis ein wenig zu Plaudern…

Ihr Committment zum Festival war von Anfang an sehr gross. Welche Faktoren resp. Eigenschaften des Events bewegen Sie dazu, Jahr für Jahr mit YOUNG STAGE zusammenzuarbeiten, resp. den Event als Hauptsponsor über so viele Jahre zu begleiten?

Zunächst möchte ich die von Anfang an professionelle Organisation erwähnen, welche sich jedes Jahr weiterentwickelte und sich nicht zuletzt in unserem langjährigen Engagement wiederspiegelt! Doch eine gute Organisation ist nur die Basis für künstlerische Höchstleistungen. Diese liessen den Funken sofort von der Bühne in die Publikumsränge springen. Staunende Kinder, faszinierte Erwachsene und glückliche Künstler zeigten uns von Beginn an, dass wir einen Anlass unterstützen, der dies auch verdient.

Sie betreuen in der Klinik resp. in der Physiotherapie und in der Rehabilitation auch viele Spitzensportler. In wie fern sehen Sie Parallelen oder auch Unterschiede zwischen den Spitzensportlern und den Artistinnen und Artisten, die bei YOUNG STAGE auftreten?

Grundsätzlich sind die Anforderungen sehr ähnlich, alle wollen so schnell und so gesund wie möglich wieder Höchstleistungen erzielen. Bei den Youngstage ArtistInnen kommt erschwerend dazu, dass je nach Engagement keine kontinuierliche Betreuung durch ein medizinisches Netzwerk gewährleistet ist. Die Engagements sind unterschiedlich lang, und finden immer wieder an anderen Orten auf der Welt statt. Ausserdem sind die Auftritte meistens täglich, teilweise sogar zweimal am Tag. Die Möglichkeit auf einen Ersatzspieler zurückzugreifen besteht leider nicht. Daher wird häufig auch die körperliche Leistungsfähigkeit maximal ausgereizt.

  

Die PhysiotherapeutInnen Ihres Teams sind während dem Festival ja immer im Einsatz für die KünstlerInnen des Festivals. Gibt es etwas, das bei der Behandlung der Verletzungen jeweils speziell auffällt?

Die ArtistInnen sind sehr dankbar für eine qualifizierte und umfassende Beurteilung, teilweise auch länger anhaltender Probleme. Bei den ArtistInnen besteht eine sehr hohe Schmerztoleranz. Häufig sind nicht akute Verletzungen, sondern die Überlastungs-Symptomatik im Vordergrund. Leider kann unser Team nicht immer mit allen Hilfsmitteln arbeiten, denn eine bandagierte, getapte Schulter passt eben manchmal nicht zum Bühnenoutfit.

Sie haben auch schon Workshops für die ArtistInnen geleitet, in welchen Sie ganz konkrete Fragen zu Prävention, Verletzung, Training und Erholung beantwortet haben. Was ist Ihnen davon speziell in Erinnerung geblieben?

Die Offenheit und Dankbarkeit der ArtistInnen. Sie nehmen neuen Input rasch auf und versuchen diesen umgehend in ihre Routine aufzunehmen.
Speziell in Erinnerung geblieben ist uns der Wunsch nach einem internationalen medizinischen Netzwerk für ZirkusartistInnen.

Sie veranstalten auch jedes Jahr einen grossen Anlass für die Mitarbeiter, welche bei Ihnen ihr Jubiläum feiern. Welche Rückmeldungen erhalten Sie jeweils von Ihren Gästen?

Durchwegs Positive. Unsere Jubilaren finden den Anlass toll und erleben ihn als sehr spezielle Jubiläumsfeier. Zum Abendessen kommt noch eine super Show dazu, auf die sich immer alle riesig freuen.

Sie besuchen das Festival seit einigen Jahren ja auch persönlich. Welches sind Ihre Eindrücke und können Sie aus einer YOUNG STAGE-Show für sich persönlich oder für Ihre Tätigkeit in der Merian Iselin Klinik etwas mitnehmen?

Ich bewundere sehr, mit welcher Disziplin, Ausdauer und Präzision die ArtistInnen auf ihre Auftritte hinarbeiten. Damit sind viel Schweiss und jahrelanges Training verbunden. Auf der Bühne wirkt dann alles von Leichtigkeit, Freude und guter Stimmung getragen, was sofort auf das Publikum überspringt. Es gibt eigentlich viele Parallelen zum Klinikalltag. Auch in einer Klinik spielen Präzision und Disziplin eine grosse Rolle. Jede Bewegung muss sitzen und wohl durchdacht sein. Eingespielte, von Vertrauen geprägte Teams, die Hand in Hand arbeiten, sind enorm wichtig. Die Patientinnen und Patienten sollen aber vor allem eine Leichtigkeit in Form von Empathie und Freude an der Arbeit spüren. So sorgen wir für ein warmes und herzliches Ambiente.

Merian Iselin Klinik cares about junge Zirkusartisten.

10. März 2021
Internationaler Tag der Ernährungsberater/innen

International wurde vor einigen Jahren der ‚Registered Dietitian Day‘ also der ‚Tag der Ernährungsberater/innen‘ geschaffen. Im 2021 findet er am 10. März statt. Dieser Tag bietet Anlass um auf die Bedeutung der Ernährungsberater/innen als Akteur/innen im Gesundheitswesen der Schweiz aufmerksam zu machen.
 

Ernährung ist Genuss, Notwendigkeit und Herausforderung zugleich. Kochsendungen, Gastroführer und Ernährungsratgeber boomen. Viele Menschen suchen sich Rat – sei es aus eigenem Antrieb oder, weil es ihnen der behandelnde Arzt verordnet. „Ratsuchende treffen auf einen Dschungel an Ernährungsfachleuten“, sagt Gabi Fontana, Präsidentin des Schweizerischen Verbands der Ernährungsberater/innen SVDE. Unglücklicherweise ist die Berufsbezeichnung ‚Ernährungsberater/in‘ nicht geschützt, obwohl ihre Aufgaben und Kompetenzen im Gesundheitsberufegesetz GesBG, das am 1.2.2020 in Kraft getreten ist gesetzlich klar verankert sind. Dies ermöglicht, dass irreführende Bezeichnungen auftauchen. „Wo Ernährungsberaterin drauf steht, soll auch Ernährungsberaterin drin sein“, meint Gabi Fontana: „Das schafft Klarheit im Sinne von Patientensicherheit.“


Gesetzlich und fachlich anerkannte Ernährungsberater/Innen
Gesetzlich nach KVV Art. 50a anerkannte Ernährungsberaterinnen und Ernährungsberater haben an einer anerkannten Schweizer Fachhochschule ein Bachelor-Studium in Ernährung und Diätetik abgeschlossen und tragen den offiziellen akademischen Titel „BSc in Ernährung und Diätetik“ oder bei altrechtlichem Abschluss auf Stufe „höhere Fachschule“, der früher an einer der drei anerkannten Schulen (Zürich, Bern, Genf) erworben werden konnte: dipl. Ernährungsberater/in HF.


Leistungserbringer zu Lasten der OKP
Gesetzlich anerkannte Ernährungsberater/innen sind gemäss der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV, Art. 46 und 50a) befugt, Leistungen nach der Krankenpflege- Leistungsverordnung (KLV, Art. 9b) zu erbringen.

Vielseitige Ernährungsfragen beschäftigen die Schweizer Bevölkerung: nichtübertragbare und chronische Krankheiten wie Diabetes mellitus, die Zunahme an Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen, Übergewicht und Adipositas sowie Mangelernährung stehen im Fokus.

Zu den medizinisch indizierten Leistungen gehören:
• Stoffwechselkrankheiten
• Adipositas Erwachsene (Body-Mass-Index über 30) und Folgeerkrankungen durch oder in Kombination mit Übergewicht
• Adipositas Kinder und Jugendliche (Body-Mass-Index > 97. Perzentile). Oder Body-Mass-Index > 90. Perzentile und Folgeerkrankungen durch oder in Kombination mit Übergewicht, nach Anhang 1 Kapitel 4 KLV
• Herz-Kreislauf-Erkrankungen
• Krankheiten des Verdauungssystems
• Nierenerkrankungen
• Fehl- sowie Mangelernährungszustände
• Nahrungsmittelallergien oder allergische Reaktionen auf Nahrungsbestandteile

Unser Gesundheitszentrum Merian Santé
Die Ernährungsberatung ist ein wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlichen Gesundheitszentrums Merian Santé und ist die grösste Ernährungsberatung in der Region.
Unsere gesetzlich und fachlich anerkannten Ernährungsberaterinnen liefern Ihnen fundierte Antworten auf Ihre Fragen und Probleme.

Merian Santé
Ganzheitlich. Persönlich. Wirksam.

 

 

03. März 2021
Diagnose Sendung mit unserem Belegarzt PD Dr. Malte Rieken zum Thema Nierensteine

Plötzlich auftretende Schmerzen in der Nierengegend, verstärkter Harndrang, Beschwerden beim Wasserlassen oder Blut im Urin sind Anzeichen von Nierensteinen. Grundsätzlich sind Nierensteine so klein, dass sie unbemerkt aus dem Urin ausgeschieden werden. Grössere Steine führen aber zu einer Verstopfung der Harnleiter. In solchen Fällen kommt es zu der typischen Nierenkolik mit krampfartigen Schmerzen in der Nierengegend. Über fünf Prozent der Schweizer Bevölkerung sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen.
Wie man mit der richtigen Ernährung der Entstehung von Nierensteinen vorbeugen kann und welche neusten Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklärt unser Belegarzt PD Dr. Malte Rieken von der alta uro AG in der aktuellen Diagnose Sendung.

Die Sendung können Sie hier nochmal ansehen. Den entsprechenden Diagnose Talk können Sie ausserdem hier ansehen.

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