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07.02.19

Merian Iselin - Klinik für Orthopädie und Chirurgie hat Spital-Fusion Neins Beitrag geteilt. ... See moreSee less

«Es gibt bessere, flexiblere Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit der Spitäler, für die es bereits heute Beispiele gibt. Deshalb sage ich Nein zur Spital-Fusion.» Dr. med. Sören Waldmann, Oberarzt, Rennbahnklinik, Muttenz

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06.02.19

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«Ich bin gegen die Spital-Fusion, weil die finanziellen und operativen Risiken zu hoch sind. Ihr Scheitern ist somit vorprogrammiert.» Urs Martin Chefarzt, Leitung Medizin Konservativ, Rennbahnklinik

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06.02.19

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«Ich bin gegen die Spital-Fusion, weil ich gegen den Abbau der Grundversorgung im Baselland bin.» Andrea Kaufmann, Landrätin / Gemeindepräsidentin FDP, Waldenburg

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06.02.19

Merian Iselin - Klinik für Orthopädie und Chirurgie hat Planeco GmbHs Beitrag geteilt. ... See moreSee less

Last November in Basel Merian Iselin - Klinik für Orthopädie und Chirurgie. Installing photovoltaic mounting system K2 S-Dome close to roof edge secured by restarintsystem built by #Secureco.

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01.02.19

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Bedürfnisse und Ziele verfehlt: Die drei Kantonsspitäler Bruderholz, Laufen und Liestal wurden 2012 im KSBL zusammengeführt. Seit der Zusammenführung sind die Umsätze und die Fallzahlen gesunken und qualifiziertes Personal hat das KSBL freiwillig verlassen. Und mit der neuen Spital-Fusion droht das Gleiche. Die Erfahrungen vieler Fusionen zeigen: wird eine Fusion mit einem kranken Partner eingegangen, so ist die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns gross. Mehr Infos unter www.spitalfusion-nein.ch

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01.02.19

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Mit der Spital-Fusion kann es nicht günstiger werden! Die Milchbüchlirechnung ist einfach: Werden teure öffentliche Spitäler miteinander fusioniert und sieht der Vertrag vor, dass während mindestens 15 Jahren kein Standort abgebaut wird, kein Personal entlassen und ein Gesamtarbeitsvertrag verpflichtend ist, dann kann es nicht günstiger werden. Mehr Infos unter www.spitalfusion-nein.ch

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30.01.19

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«Ich bin gegen die Spital-Fusion, weil sie individuelle ärztliche Betreuung durch ein überorganisiertes Grossklinikum ersetzt.» PD Dr. med. Roland de Roche

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30.01.19

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"Der Staatsvertrag ist ein weiterer Schritt in Richtung Staatsmedizin" - Dr. med. Christoph Holenstein in der heutigen bz Basel

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30.01.19

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«Die Staatsverträge führen zur Staatsmedizin. Die Spital-Fusion führt zu einem Verwaltungskoloss. Und beides führt garantiert nicht zu einem besseren und günstigeren Gesundheitswesen. Deshalb 2x NEIN!» Dr. med. Christoph Holenstein, Orthopädische Chirurgie Basel, Präsident Belegärzte beider Basel und ehem. Grossrat FDP Basel-Stadt

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28.01.19

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Einspruch! Die Basler zahlen die Hauptlast der Kosten und tragen die Risiken der geplanten Spitalfusion. Die Bedingungen der Spital-Fusion stimmen nicht. Besser: eine vertraglich fixierte Kooperation der Spitäler! Das sagen nicht wir, sondern Anita Fetz, Ständerätin BS, in der BaZ vom 26. Januar 2019. Die Fakten: - Fusion zementiert Überkapazitäten - KSBL mit strukturellem Defizit von 15 Mio. Franken ist kein attraktiver Partner, - BS muss 2/3, BL nur 1/3 des Eigenkapitals der neuen Gruppe finanzieren - BS zahlt jährliche Kosten von 24 Mio. an ungedeckten Kosten für Lehre und Forschung - Fallzahlen steigen durch Fusion nicht, weil Einzugsgebiet gleich gross bleibt. Alles lesen unter www.spitalfusion-nein.ch Deshalb Nein zur Spital-Fusion, weil nur mit einer besseren und günstigeren Lösung die Zukunft unseres Gesundheitswesens nicht verbaut wird.

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28.01.19

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Das sind doch keine realistischen Zahlen: Ein notwendiges Investitionsvolumen von 3.2 Mia. Franken soll durch eine Verdoppelung des Gewinns der Spitäler finanziert werden (20 Jahre lang 160 Mio. pro Jahr). Umsatzsteigerungen sind aber nicht möglich, Personal wird nicht abgebaut und mit zunehmender Grösse des Spitals steigen Ineffizienzen. Wie soll das gehen? Wer kann so etwas glauben? Besser Nein zur Spital-Fusion, weil diese nicht zur Kostendämpfung beiträgt. www.spitalfusion-nein.ch

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23.01.19

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«Solange die notwendige Standort-Konzentration nicht erfolgt ist, gibt es von mir keine Zustimmung zur Spital-Fusion.» Patrick Hafner, Grossrat SVP Basel-Stadt Gegen teuren Strukturerhalt. www.spitalfusion-nein.ch

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23.01.19

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Hauptkritikpunkte an der Fusion: Werden bestehende Strukturen beibehalten und keine Standorte abgebaut, so fehlen Synergien. Wird kein Personal abgebaut, so gibt es kaum Einsparmöglichkeiten. Gibt es keine Wachstumsmöglichkeiten, dann wird es noch schwieriger. Dies alles trifft in der Nordwestschweiz kumulativ zu. Nein zur Spital-Fusion, weil die vorliegende Spital-Fusion schlecht aufgegleist ist, denn sie erhält marode Strukturen und trägt damit zur Kostenexplosion im Gesundheitswesen bei.

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